Von der Klorolle auf der Hutablage bis zum Wackeldackel auf dem Armaturenbrett – manche dieser Accessoires sind ganz schön peinlich. Wo die größten Fettnäpfchen lauern, das hat AutoScout24 in einer aktuellen Umfrage unter 500 Österreicher/innen (innofact AG) erhoben. Gar nicht gehen demnach die Klorolle mit gehäkelter Abdeckung, Plüsch auf Lenkrad und Schaltknüppel oder der ‚Wackeldackel‘.
Sie ist der Klassiker aller Auto-Accessoires: Die Klorolle auf der Hutablage, schamhaft versteckt unter einem farbigen Häkelmützchen. Zwei Drittel der österreichischen Autofahrer (65 Prozent) finden sie einfach nur blamabel. Auch Plüsch im Cockpit kommt nicht besonders gut an. So ordnen 57 Prozent der Befragten Lenkradhüllen aus Plüsch in die Kategorie „geht gar nicht“ ein, 60 Prozent lehnen Plüschaufsätze für Handbremse und/oder Schaltknüppel ab. Ebenfalls ein No-Go ist der Wackeldackel auf dem Armaturenbrett: Für 40 Prozent ist der Schaukelhund schlichtweg fehl am Platz. Wer hingegen seinen Sitz mit einer Auflage aus Holzperlen drapiert, muss nur bei einem Drittel (34 Prozent) der anderen Autohalter mit Augenrollen rechnen. Ähnlich sieht es bei Kuscheltieren aus, die unter der Heckscheibe drapiert sind (31 Prozent), und bei Servietten-Halterungen auf dem Armaturenbrett (30 Prozent).
Relativ ungeniert können Autohalter ihre überdimensionierten Lautsprecher im Heck installieren – lediglich 26 Prozent der Befragten stoßen sich daran. Auch Innenspiegeldekoration wie Würfel, Traumfänger oder das Wunderbäumchen sorgen nicht für hohe Ausschläge auf der Peinlichkeitsskala – ebenfalls nur jeweils rund jeder Vierte sagt: Das geht gar nicht! Während Frauen die gehäkelte Klorolle peinlicher ist als den Männern, haben Männer eher ein Problem mit Kuscheltieren, Traumfängern&Co. Frei von jedem Schamgefühl in Sachen ‚Fahrgastzellendeko‘ geben sich nur sechs Prozent der Autofahrer. Ihrer Ansicht nach ist gar kein Accessoire peinlich.
Die Top-10 der peinlichsten Autoaccessoires
Frage: Was sind aus Ihrer Sicht die peinlichsten Auto-Accessoires?
*Quelle: Autoscout.at/Innofact, Basis: repräsentative Stichprobe unter 502 ÖsterreicherInnen zwischen 18 und 65 Jahren, September 2019
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