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Lange hatte sich Ford Zeit gelassen, vom bereits 2008 neu aufgelegten Fiesta eine ST-Variante aufzulegen.
Volvo, das schwedische Traditionsunternehmen in chinesischer Obhut, beweist Mut zur Monokultur: Künftig werden keine Fünf- und Sechszylinder mehr verbaut, sondern nur noch leichte Vierzylinder.
Während die meisten Hersteller schon lange auf Premium setzen, war Dacias Formel zum Erfolg ein möglichst niedriger Preis und damit einhergehend Produkte mit fragwürdiger Qualität und Technik.
50 Jahre 911, 40 Jahre 911 Turbo – 2013 ist ein jubiläenschwangeres Jahr für DIE deutsche Sportwagen-Ikone.
Geht es nach dem französischem Hersteller Mia electric soll ihr gleichnamiges E-Auto die elektrische Mobilität ein gehöriges Stück voranbringen. Doch statt großer Stückzahlen bleibt es hierzulande bislang bei einigen wenigen hundert verkauften Fahrzeugen.
Lust auf den Golf GTI, aber wohin mit Familie und Gepäck? Wem der Wolfsburger Sport-Klassiker zu wenig Platz bietet, der findet bei Skoda eine passende Alternative. Mit GTI-Motor wird der Octavia zum RS, und das auf Wunsch sogar als Kombi.
Hätten Sie’s gewusst? In Deutschland gibt es den Kia Carens seit 2000 in der bereits vierten Generation. Dabei möchte man doch gefühlt dem streng genommen erst seit 2009 angebotenen und 2013 gelifteten Toyota Verso die Rolle des Traditionsmodells in diesem Vergleich zuschreiben.
Die einen entzückt er mit seinem extrovertierten Auftritt, die anderen sehen in ihm den Untergang der Nobelmarke, kurzum: am Mercedes-Benz CLA scheiden sich die Geister. Fakt ist: Die Limousine auf A-Klasse-Basis will es ganz sicher nicht allen recht machen. Und das ist gut so.
Was kommt raus, wenn ein Auto die Eigenschaften von Opel Ampera (elektrische Reichweite), Bugatti Veyron (Fahrleistungen) und Toyota Prius (Verbrauch) in sich vereinen soll?
Luftfedersysteme galten jahrelang als Exoten im Automobilbau, bis der SUV-Boom ihnen eine Renaissance bescherte. Doch auch in Limousinen finden die Gummifedern immer mehr Verwendung. Ein Blick auf die Technik lohnt in jedem Fall, sind Reparaturen an den Anlagen doch häufig sehr kostspielig.
Der Opel Mokka ist gerade recht: Für Opel, denn er kommt zur richtigen Zeit, um dem krisengebeutelten Autobauer etwas Schwung in die schlaffen Segel zu blasen.
So allmählich scheinen deutsche Autokäufer wieder etwas zur Vernunft zu kommen, denn ihr Heißhunger auf die ganz großen SUVs und Offroader lässt spürbar nach. Doch ohne Abenteuerlook und Hochbeinigkeit scheint es dann doch nicht mehr zu gehen, denn parallel wächst der Appetit auf kleine SUVs.
Weil die Mobilitätswende auch vor den Sportwagen nicht halt machen wird, haben sie bei BMW ihr Leitmotiv „Efficient Dynamics“ konsequent und nach dem Motto „Den letzten beißen die Hunde“ in einem Sportwagen umgesetzt: Dem i8. Wir konnten ein Vorserienmodell bereits antesten.
Volvo-Fahrern unterstellt man im Allgemeinen gern, sie seien besonnene Gemütsmenschen. Doch die schwedische Automarke will auch Vollgas-Ambitionierten als Projektionsfläche dienen. Die traditionell starken Turbomotoren sind das Eine, schnittige Lifestyle-Modelle wie der V40 das Andere.
Der vor knapp zwei Jahren eingeführte Sport ist mit gut 15 Prozent Anteil am Verkaufskuchen eine feste Säule in Suzukis Swift-Programm. Grund genug also, den Giftzwerg mit einem zusätzlichen Kaufanreiz zu versehen: Der Eckenfeger kommt zum Modelljahr 2014 erstmalig mit separaten Fondtüren.
Frischer Wind um die Nase, das Beschleunigungsgefühl oder auch hautnahes Erleben von Technik – es gibt einige Gründe, Motorrad zu fahren. Doch das eigentliche Salz in der Suppe ist die Schräglagen-Gaudi.
Lange Jahre wollten Anspruch und Wirklichkeit nicht so recht bei Seat zueinander passen. „Auto emocion“ klang zwar exotisch, doch die Produkte haben entsprechende Gefühlswallungen kaum geweckt.
Der Erfolg kam selbst für Land Rover überraschend: Dass sich der Evoque besser verkauft als geschnitten Brot, hatte man nicht erwartet. Ähnliches gilt für den Audi Q3, der allein genauso oft unters Volk gebracht wird, wie seine großen Brüder Q5 und Q7 zusammen.
Mit dem vom Johann Strauß, Meister des Dreiviertel-Takts, geprägten Kommando “Alles Walzer” wird alljährlich die Tanzfläche beim Wiener Opernball für das Publikum freigegeben. Für den VW Passat Alltrack wäre das noble Parkett dagegen viel zu fein; sein Marschbefehl müsste eher „Alles Dreck“ lauten.
Schaut man dieser Tage auf die Zulassungsstatistiken für Pkw in Europa, dann befinden sich französische Hersteller wie Renault mit ihren Volumenmodellen im Sinkflug, während Kia trotz allgemeiner Absatzkrise mit unerhörten Zuwachszahlen allen die Schau stiehlt. Zu Recht?
Die Idee der Mini-Leute, um eine Ikone der Automobilgeschichte herum eine Modellfamilie aufzubauen, hat Fiat beim 500 erfolgreich aufgegriffen.
Was macht man eigentlich, wenn ein Facelift eines rundum gelungenen Autos ansteht? Bei BMW konzentriert man sich auf Kleinkram, der durch seine schiere Fülle aus einem guten ein noch besseres Auto macht.
Vermutlich ist die Diskussion so alt wie das Modell selbst: Ist der Skoda Octavia ein Kompakt- oder Mittelklasse-Vertreter?
Es ist hinlänglich bekannt, dass kompakte Limousinen hierzulande ein eher tristes Dasein fristen und wenn überhaupt, dann nur zwischen Thüringer Wald und Uckermark ihr Unwesen treiben.
Pünktlich zum Debüt der neuen Mercedes-Benz S-Klasse bringt Porsche seine Oberklasselimousine in Stellung.
Verführen? Kann er. Schnell? Kann er. Kurven? Kann er. Driften? Und wie! Zumindest wenn du es kannst. Doch kann der neue Liebling der Landstraße und das mit Abstand emotionalste Modell, welches Toyota seit langen aufgelegt hat auch Alltag?
Wohl kaum eine Floskel dürfte in der Tuning-Szene häufiger fallen als die des „Bösen Golfs“. Mittlerweile sieben Generationen des Kompaktklassikers bieten schließlich eine große Spielwiese, auf der sich Profis und Laien gleichermaßen mit teilweise obskuren Ergebnissen verkünstelt haben.
Die Zeit, in der ein Dreitürer lediglich ein um zwei Einstiege beraubter Fünftürer war, ist längst vorbei. Heutzutage werden die unpraktischeren Derivate nicht selten als ganz eigenes Modell zelebriert und gern mal als Sportversion oder Coupé tituliert.
Mit der Präsentation der frisch gelifteten offenen E-Klasse setzt Daimler in diesem Frühjahr ein Zeichen im Cabrio-Segment.
S-Klasse, 7er oder A8 – diese Oberklasse-Offerten von Mercedes, BMW und Audi stehen für „Aufrüstung“. Wer Assistenzsysteme zum Bremsen, Kurvenfahren oder Pause machen möchte oder meint zu brauchen wird sich zwischen diesen deutschen Alternativen entscheiden müssen.
Richtig gut, richtig schick und dennoch günstig: Der koreanische Hersteller Hyundai hat den Bogen mittlerweile raus und setzt damit vor allem die japanischen Hersteller hierzulande mächtig unter Druck.
Breitensport mal zu Ende gedacht: Nicht mit GT3-, DTM- oder Formel1-Krachern, sondern mit normalen Autos um die Wette fahren. Das ist das Konzept von Opels Motorsport-Abteilung. Und mit dem Adam Rallye Cup ist das ein Riesenspaß
Er ist schon ein wenig über seine Lebensmitte hinweg, und damit ist es höchste Zeit, dass Skodas Flaggschiff Superb etwas aufgefrischt wird. Von der Technik scheinen die Tschechen aber weiterhin überzeugt, denn geändert wurde nur die Karosserie.
Im Straßenverkehr fällt er kaum als Neuerscheinung auf und auch eine ihm eigene, grandiose Konstruktionseigenheit bleibt zunächst im Verborgenen.
Es ist schon auf den ersten Blick ein ungleiches Paar. Der leuchtend rote Mercedes-Benz SL schnurrt leise mit einem Sechszylinder über dem Hof, während sein tiefblauer Widersacher aus Großbritannien mit sattem V8-Blubbern protzt.
Nachdem die E-Klasse von Mercedes ein so umfassendes Facelift erhielt, dass man sie für neu halten könnte, sind auch die eleganten Ableger Cabrio und Coupé nicht verschont geblieben. Wir haben beide einem ersten Test unterzogen und das erste Fazit ist schnell klar: Sie sind klassisch konkurrenzlos.
Schon die Skoda Octavia Limousine glänzt, wie der Werbeslogan „Simply Clever“ verspricht, mit pfiffigen Ideen, die den Autofahreralltag angenehmer machen sollen.
Tatort Autobahn, linke Spur: Hier spielen die Audis und BMWs mit ihren starken Dieseln gerne ihre Macht aus, fordern oft ein imaginäres Vorfahrtsrecht gegenüber Schwächeren ein.
Wer auffallen will, ist mit einem Audi nur bedingt gut beraten. Zu ähnlich sehen sich die Ingolstädter Modell, als dass Lieschen Müller im Rückspiegel Unterschiede feststellen oder das Besondere herausfinden könnte.
Nimm ein bekanntes Auto und einen bekannten Antriebsstrang, kombiniere beides, häng ein hübsches Preisschild dran, schon hast Du ein neues Produkt. So in etwa könnte man sich die Entstehung des neuen BMW M6 Gran Coupé vorstellen.
In Zeiten der Kompaktklasse-Offensive des VW-Konzerns ist der Alltag des Autoredakteurs oft einseitig vom Klon-Testen der Gölfe, Leons und A3 geprägt. Da nimmt man den neuen Range Rover als Salz in der Suppe wahr, fein abgeschmeckt mit vielen weiteren delikaten Aromen.
Mutti will was Hohes, wo man eine gute Übersicht hat. Papa lieber etwas Schnelles, Sportliches. Für den Urlaub mit den Kindern soll auch noch Platz sein. Und dann soll das Auto am besten noch zahlungswillige Singles ansprechen, also einen gewissen Image-Faktor haben. Gibt‘s nicht? Gibt‘s doch!
Halb so hoch wie ein normales Auto, zwei enge Sitze, in die man sich unter größten Mühen hineinwinden muss, praktisch kein Kofferraum, ein winziger Dreizylinder-Motor - und ein Grundpreis von knapp 20.000 Euro.
Hochdrehzahl-V8 mit 420 PS, in unter fünf Sekunden von 0 auf Tempo 100, 301 km/h Höchstgeschwindigkeit, Allradantrieb, Aluminiumkarosserie, kompromissloses Design: Der Audi R8 ist der neue Star im Segment der reinrassigen Sportwagen.
Propeller oder Stern? Reihensechszylinder oder V6? Sechs- oder Siebengangautomatik? Zwei oder vier Türen? Schnell werden erste Unterschiede zwischen dem BMW 630i und dem Mercedes CLS 350 deutlich. Wie ähnlich sind sich die Basismodelle der süddeutschen Luxuscoupés überhaupt?
Ein Kleinwagen soll, mit Unterstützung des Kompakt-SUVs Mokka und des offenen Cascada, den Opel-Karren aus dem Dreck ziehen.
Den Modus hat Renault in Rente geschickt. Statt des kleinen Vans bauen die Franzosen jetzt, auch auf Clio-Basis, lieber ein Crossover. Der bietet ebenfalls viel Platz und soll vom anhaltenden SUV-Trend profitieren. Und ziemlich bunt ist er auch noch.
Deutsche Autokäufer sind schon putzig: So ein SUV braucht eigentlich keiner, doch viele lieben die hochherrschaftliche Sitzposition und das Abenteuerversprechen der meist Robustheit suggerierenden Optik. Die Pseudo-Offroader sind schwer in Mode.
Ein Opel Speedster im Testwagen-Fuhrpark schafft nur Probleme. Erstens kriegt man ihn nur für eine Woche. Zweitens kann man in dieser Woche keinen Urlaub nehmen, sonst würde das ja gleich als Privatvergnügen eingestuft.
Nein, einen Skoda Rapid kauft sicher keiner, weil er den Tschechen so schick findet, auch wenn er durchaus ansehnlich daher kommt.